• Wohnungswirtschaft ist unser Ding

    Wohnungswirtschaft ist unser Ding

  • wir beraten praxisorientiert

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  • der Mensch steht für uns im Vordergrund

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Das Thema Wohnungsneubau ist so aktuell wie lange nicht. Dabei geht es nicht nur um die Schaffung von Wohnraum für Wohnungssuchende mit geringem oder mittlerem Einkommen, sondern auch um die Unterbringung von Flüchtlingen. Ob freifinanziert oder öffentlich gefördert, die Anforderungen an einen Neubau sind in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Diese wollen gemeistert werden.

Die Abwicklung von Kleininstandhaltungsaufträgen in der Wohnungswirtschaft ist ein zeitaufwendiges und zudem kostenintensives Geschäft. Allgemein gilt, dass statistisch pro Wohnung und Jahr ein bis zwei solcher Kleininstandhaltungsfälle mit Aufwendungen in der Größenordnung von durchschnittlich ca. 250,- Euro abzuwickeln sind. Multipliziert man diese Zahlen mit der Anzahl der von einer Wohnungsbaugesellschaft zu verwaltenden Wohnungen, ergeben sich sehr schnell nicht nur sehr hohe Kosten, sondern auch noch zusätzliche nicht unerhebliche Verwaltungskosten für die Abwicklung dieser Kleininstandhaltungen [genannt werden Beträge von ca. 15,- bis 40,- Euro pro Schadensfall] durch Beauftragung, Abwicklung, Rechnungsprüfung und Kontrolle.

Aufgrund der stetig steigenden gesetzlichen Anforderungen durch die ENEV ist es bei der Bewirtschaftung von größeren Immobilienbeständen wichtig, sich Klarheit zu verschaffen, wie es mit der Energieeffizienz der einzelnen Gebäude bestellt ist. Aus einer bedarfsgerechten Bestandsanalyse heraus lassen sich passende Sanierungskonzepte entwickeln, die auch die Nutzung von Förderprogrammen beinhalten. Gerade der Neubau aber auch umfassende Modernisierungen bieten die Möglichkeit, Wohnraum sowohl attraktiv als auch energieeffizient zu gestalten. Besonders Erfolg versprechend ist es, wenn über eine energetisch günstige Gestaltung der Gebäudehülle und eine effektive Anlagentechnik bereits im Planungsstadium nachgedacht wird. Hier lassen sich auch die Investitionskosten noch am leichtesten beeinflussen.

Die Verkehrssicherungspflicht spiegelt „die allgemeine Rechtspflicht, im Verkehr Rücksicht auf die Gefährdung anderer zu nehmen“ wider. Abgeleitet aus der Rechtssprechung bedeutet dies, dass derjenige, der ein Grundstück oder ein Gebäude Dritten gegenüber zugänglich macht, verpflichtet ist dafür zu sorgen, dass diese Dritten keine Schäden durch vorhersehbare Gefahren erleiden.

Die VdW Bayern Treuhand hilft dabei, dem Thema Verkehrssicherung die Angst vor Unbeherrschbarkeit zu nehmen und pragmatische Lösungsansätze zum Schutz der Unternehmensverantwortlichen aus haftungsrechtlicher und technischer Sicht aufzuzeigen. Die VdW Bayern Treuhand berät Sie dabei produktunabhängig.

In einer modernen Informationsgesellschaft, in der Computersysteme weltweit vernetzt sind, werden personenbezogene Daten in vielfältiger Weise erhoben und ausgewertet. Beim Datenschutz stehen, anders als der Begriff zunächst vermuten lässt, nicht die Daten im Vordergrund, sondern die Personen über die Informationen (Daten) erhoben und verarbeitet werden.

Der Gesetzgeber hat Gesetze und Verordnungen für den Datenschutz aufgestellt und somit das Management in die Verpflichtung genommen, nach dem Bundesdatenschutzgesetz  §4 f einen Datenschutzbeauftragten (DSB) zu bestellen. Datenschutz bedeutet jedoch nicht nur Bürokratie, sondern bietet Ihnen auch die Möglichkeit organisatorische und technische Vorgänge zu straffen und im Kontext des Datenschutzes festzulegen.