• Wohnungswirtschaft ist unser Ding

    Wohnungswirtschaft ist unser Ding

  • wir beraten praxisorientiert

    wir beraten praxisorientiert

  • der Mensch steht für uns im Vordergrund

    der Mensch steht für uns im Vordergrund

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Innenrevisionen für die Geschäftsführung oder den Vorstand bzw. Überwachungsprüfungen für den Aufsichtsrat stellen flexible Revisionsmöglichkeiten dar, gezielt ausgewählte Unternehmensbereiche bzw. –prozesse oder auch Sonderthemen durch externe Fachleute beurteilen zu lassen.

Eine Revision betrachten wir sowohl als Prüfungs- als auch als Beratungsinstrument, welches individuell auf die Unternehmensverhältnisse zugeschnitten ist. Unsere Rolle sehen wir dabei als unabhängiger Diskussionspartner für das beauftragende Gremium.

Der Gebäudebestand der Wohnungsgesellschaften ist in der Regel verschieden. Neubauten, ältere sanierte und unsanierte Gebäude gehören zum Bestand.

In der Regel wird der Bestand durch kleinere oder größere Maßnahmen instand gehalten. Dabei steht meistens die Bestandserhaltung im Fokus. Grundlegende Sanierungen wie z.B. ein Austausch maroder Wasser- und Abwasserleitungen werden durchgeführt, wenn sie anstehen. Nachhaltige und ganzheitliche Pläne für das Objekt spielen dabei oft keine Rolle.

Dabei sollten sich die Maßnahmen an einem strategischen Entwicklungskonzept orientieren und Teil einer ganzheitlichen Unternehmensplanung werden. Hierfür werden die Bestände begangen und analysiert. Es wird aufgezeigt, welche Objekte:

  • weiter wirtschaftlich betrieben werden können
  • nur mit Einschränkungen wirtschaftlich betrieben werden können
  • nicht mehr wirtschaftlich betrieben werden können.

Die erforderlichen Maßnahmen werden zeitlich eingeordnet und die Kosten geschätzt. Darauf basierend wird in einem ersten Schritt ein „Instandhaltungsfahrplan“ für die nächsten etwa 20 Jahre entwickelt werden. In einem zweiten Schritt werden für die Objekte Möglichkeiten der Entwicklung aufgezeigt, die nicht mehr wirtschaftlich betrieben werden können.

Dabei werden die speziellen Eigenschaften der Liegenschaften hinsichtlich des technischen Zustandes, der Standortqualität und des wirtschaftlichen Erfolges im Einzelnen erfasst und individuell bewertet. Durch die Darstellung aller Wirtschaftseinheiten im direkten Vergleich können Ziele und effektive Strategien für die Zukunft entwickelt und sinnvolle Maßnahmen aufgezeigt werden.

Für diejenigen Wirtschaftseinheiten, für die ein zeitnaher Handlungsbedarf festgestellt wird, werden zudem verschiedene Handlungsalternativen (z.B. nur Verkehrssicherung, Modernisierung, Neubau) und deren wirtschaftlichen Konsequenzen für die Genossenschaft aufgezeigt und mit belastbaren Berechnungen hinterlegt.

Ob für die weitere Planung, für einen Ankauf oder einen Verkauf, wir begehen einzelne Objekte oder ganze Bestände, beurteilen den technischen Zustand und zeigen kurzfristig, mittelfristig und langfristig notwendige Maßnahmen auf.

Wohnungsbestände und insbesondere Bauteile sind einem gewissen Lebenszyklus unterworfen. Das heißt, mit der Zeit fallen wichtige außerordentliche Instandhaltungsmaßnahmen an. Aber wann sind welche Maßnahmen zu erwarten? Wie viel wird es kosten?

Wir begehen Ihren Bestand oder einzelne Objekte und erstellen ein Instandhaltungskonzept für die nächsten 20 Jahre. Die kurzfristig, mittelfristig und langfristig notwendigen Maßnahmen werden aufgelistet sowie zeitlich und finanziell eingeordnet. Die Ergebnisse werden in Form einer Präsentation oder eines Berichtes aufbereitet.

Ein Großteil des Bestandes der Mitgliedsunternehmen des VdW Bayern wurde in den 1950er, 60er und 70er Jahren errichtet. Bei einer Gesamtnutzungsdauer von etwa 80 Jahren haben diese Objekte ihre Halbzeit erreicht oder überschritten. Viele wurden bereits für die zweite Halbzeit „aufgefrischt“ und modernisiert. Dass es heutzutage nicht mehr reicht, nur die Fenster zu tauschen, ist jedem bekannt. Neue Fenster haben oft bessere Wärmedämmeigenschaften als das bestehende Mauerwerk. Das Anbringen einer Wärmedämmung ist heute nahezu Standard. Wie verhält es sich aber mit Gebäuden, bei denen die Rohbausubstanz, also die Kellerwände, Decken, das Mauerwerk und der Dachstuhl in einem vermeintlich schlechten Zustand sind oder bei denen, die brandschutztechnisch schwierig sind, das Trinkwasser belastet ist (mit Legionellen oder Blei)? Wann macht eine Sanierung noch Sinn? Ist ein Neubau nicht wirtschaftlicher? Aber was wird aus den Mietern?