• Wohnungswirtschaft ist unser Ding

    Wohnungswirtschaft ist unser Ding

  • wir beraten praxisorientiert

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  • der Mensch steht für uns im Vordergrund

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„Wer schon bei der Einstellung an die Rentenzeit denkt ist hier in unserem Unternehmen fehl am Platz !“

Solche Aussagen gehören der Vergangenheit an. Wer als sozial- und verantwortungsbewusstes Unternehmen keinen Wettbewerbsnachteil erleiden möchte, sollte sich über betriebliche Sozialleistungen rechtzeitig Gedanken machen. Im speziellen über alle Formen des vorgezogenen Rentenbeginnes, Altersteilzeitarbeit, Höhe der Betriebsrente und der Ausgestaltung usw.

Mitarbeiterbewusste Personalpolitik ist bestes unternehmerisches Handeln.

Wir sind Experten auf diesem Gebiet. Unser Ansatz ist die persönliche Beratung und Betreuung.

Früher haben die Unternehmen eine Betriebsrente als finanzielle Belastung für die Liquidität und die Bilanz verstanden. Heute hat sich das Bild grundlegend gewandelt.

Was früher belastet hat ist zur entscheidenden Mitarbeiterbindung geworden.

Der demographisch bedingte Kampf um gute Mitarbeiter steht erst am Anfang und wird sich kurzfristig zu einem Problem für die Unternehmen entwickeln. Langjährige und hochqualifizierte Mitarbeiter gehen zwangsläufig wegen des Erreichens der Altersgrenze in den wohlverdienten Ruhestand, der Wissensabfluss muss durch Neueinstellungen kompensiert werden.

Es genügt nicht mehr, ein gutes Gehalt zu bieten. Zusätzliche betriebliche Sozialleistungen werden bei Neueinstellungen erwartet. Eine attraktive Betriebsrente ist hier der wichtigste Aspekt, um gute Mitarbeiter für sich zu gewinnen.

Die betriebliche Altersstruktur wird durch die Lebensarbeitszeitmodelle gezielt gesteuert, da sich die Zeit der Freistellung von der aktiven Arbeitsleistung sehr genau bestimmen lässt und entsprechende rechtzeitige Personalsteuerung einsetzen kann. Zudem wird die Belegschaft sozialverträglich verjüngt und die Personalplanung optimiert bzw. modernisiert.

Die Altersteilzeitarbeit kann dabei aktiv in diesen Planungsprozess eingearbeitet werden.

Lebensarbeitszeitkonten reduzieren Personalkosten, denn die statistisch nachgewiesenen steigenden Vorruhestandskosten werden durch die Finanzierung über die Arbeitnehmer vorgebeugt. Der Grund liegt einfach darin, dass die altersbedingten Krankheitskosten durch individuelle Vorruhestands- und / oder Teilzeitmodelle verringert werden. Wer krank ist kann weniger in das Lebensarbeitszeitkonto einbringen und reduziert damit den vorgezogenen Vorruhestand.

Weil die Verpflichtungshöhe aus einer betrieblichen Altersversorgung nicht genau bestimmbar ist - ob, wann und in welcher Höhe wird es zu einer Zahlung an den Versorgungsberechtigten kommen - wird in der Bilanz eine Pensionsrückstellung gebildet.

Pensionsrückstellungen (gemeint sind Rückstellungen für die Zahlung einer Betriebsrente) sind in die Bilanz einzustellen, wenn der Arbeitgeber unmittelbar die Betriebsrente an den Mitarbeiter ausbezahlt.

Für die Höhe der Rückstellung ist festzuhalten, dass es sich um eine ungewisse Verbindlichkeit handelt. Die Rückstellung wird also geschätzt und zwar nach anerkannten wissenschaftlichen Berechnungsverfahren und Methoden.