• Wohnungswirtschaft ist unser Ding

    Wohnungswirtschaft ist unser Ding

  • wir beraten praxisorientiert

    wir beraten praxisorientiert

  • der Mensch steht für uns im Vordergrund

    der Mensch steht für uns im Vordergrund

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Der Wohnungsmarkt verändert sich. Für die Wohnungsunternehmen wird es aus diesem Grund immer wichtiger, ihr gesamtes unternehmerisches Handeln noch stärker an den Wünschen und Erwartungen ihrer Kunden auszurichten und den eigenen Wohnungsbestand attraktiver zu gestalten. Um die richtigen Entscheidungen im Sinne der Kunden und für den eigenen unternehmerischen Erfolg zu treffen, bedarf es fundierter Informationen über den Ist-Zustand, aber auch über mögliche zukünftige Entwicklungen.

Eine erfolgreiche Vergangenheit ist kein Garant für künftigen Erfolg. Ein nachhaltiger Strategieprozess braucht eine attraktive Vorstellung von der Zukunft und eindeutige und für alle verständliche Handlungsziele und -schritte. Diese zu erarbeiten klingt oftmals leichter, als es in der praktischen Umsetzung tatsächlich ist. Verschiedene Akteure wie z.B. Gesellschafter, Geschäftsführung, Führungskräfte und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wollen gezielt eingebunden werden. Prozesse müssen transparent und akzeptiert sein. Aus diesem Grund sind, nach unserer Erfahrung, Sensitivität im Umgang mit den Beteiligten, sowie ein sinnvoller und für alle nachvollziehbarer Veränderungsrahmen notwendig, um in der gesamten Organisation die Kraft für eine aktive Zukunftsgestaltung zu mobilisieren.

Die wohnungs- und immobilienwirtschaftlichen Unternehmen investieren jährlich Milliardenbeträge in die Erhaltung und die Modernisierung ihrer Bestände sowie in den Neubau. Aufgrund der nur begrenzt zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel müssen Investitionen nicht nur unter technischen Gesichtspunkten, sondern auch unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten und hier vor allem perspektivisch über eine langfristige Nutzungsdauer betrachtet und hinsichtlich ihrer Wirtschaftlichkeit und Rentabilität beurteilt werden. Darüber hinaus haben die stetig steigenden energetischen Anforderungen an Wohngebäude gravierende Auswirkungen
auf die Wirtschaftlichkeit von Investitionen.

Es gehört zum kleinen Einmaleins der Betriebswirtschaft, dass unternehmerische Entscheidungen per se risikobehaftet sind. Die dringende Notwendigkeit, Risiken zu analysieren, zu steuern und zu kontrollieren gehört somit zu den allgemeinen Sorgfaltspflichten eines verantwortlichen Unternehmensleiters. Mit dem Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG), das bereits am 1. Mai 1998 in Kraft getreten ist, wurden insbesondere Aktiengesellschaften zur Errichtung eines Risikofrühwarnsystems verpflichtet. Aus der Begründung des Gesetzgebers zum Gesetz geht jedoch hervor, dass diese Vorschrift auch Ausstrahlwirkung auf Gesellschaften anderer Rechtsformen und somit auch auf Wohnungsunternehmen in der Rechtsform einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) und für Genossenschaften (eG) hat.

Insbesondere werden die Sorgfalts- und Überwachungspflichten durch die gesetzliche Verpflichtung zur Einrichtung eines angemessenen Risikomanagement- und Überwachungssystemes konkretisiert.

Die VdW Bayern Treuhand berät und unterstützt Sie bei der Umsetzung eines individuellen und auf Ihre Unternehmensgröße abgestimmtes Risikomanagementsystem - von der Ist-Aufnahme, über die Implementierung bis hin zur gesamten Dokumentation.

Erfolgreichem unternehmerischen Handeln geht immer ein gedanklicher Entwurf voraus, die Planung. Innerhalb eines Planungsprozesses wird die gesamtunternehmerische Entwicklung kritisch reflektiert und potentielle Risiken identifiziert. Die Planung legt also fest, wie und mit welchen Mitteln die Unternehmensziele erreicht werden sollen. Darüber hinaus sorgt sie dafür, dass die gesamtunternehmerische Planung und die Detailplanung aller einzelnen Einflussgrößen in optimalem Einklang und widerspruchfrei sind.

Controlling ist mehr, es ist das Werkzeug der Unternehmensführung, das Planung und Kontrolle sowie Informationsversorgung systembildend und systemkoppelnd, ergebniszielorientiert koordiniert uns so die Adaption und Koordination des Gesamtsystems unterstützt. Das Controlling soll allen am Zielprozess beteiligten Instanzen Instrumente und Informationen zur Verfügung stellen, damit sie ihre Rolle im Zielerreichungsprozess wahrnehmen können.